Medientechnik

Zentrales Management

Museen setzen heute multimediale, audiovisuelle Systeme zur Informationsvermittlung ein, häufig als isolierte Stationen geplant und lokal gesteuert. Die Möglichkeiten der Medientechnik sind wesentlich umfangreicher. So lassen sich nicht nur Projektoren und Rechner zentral überwachen und Störungen zeitnah beseitigen, sondern auch bequem vom Arbeitsplatz Updates einspielen. Dazu eignet sich eine ganzheitliche Kommunikationsinfrastruktur auf Basis des Internet-Protokolls (IP). Wartung und Diagnose wird so zu einer einfachen Aufgabe, selbst bei technisch nicht besonders ausgebildetem Personal


Mediensteuerung verbindet alle Medien

Vorteile zentrale Steuerung

An- und Abfahren aller Medien von einem Arbeitsplatz (Eingangstheke)
Gewerkübergreifenden Anwendungen ohne teure Gateways einfach möglich
Der Austausch der Medien ist dank der individuell gestaltbaren Bedienoberflächen auch von nicht geschultem Personal möglich.
Haustechnik: Die Interaktion ist nicht auf die mit den für die Ausstellung relevanten Bereiche beschränkt. Denkbar wäre eine Bedienung aller angebundenen Gewerke wie Licht, Heizung, Verdunkelung etc. über die zentrale Leitstelle oder auch mobil.
Wartung, Diagnose: In einem vernetzten System ist jederzeit eine Fernwartung implementierbar. Andererseits sind auch Veränderung der Inhalte bzw. Updates ohne großen Aufwand möglich. Alle Fehler oder auftretende Fehler werden erfasst, in einer Datenbank abgelegt und der Service wird per email informiert.

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