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Virtuelles Museum

Weiterführende Konzepte für das Museum

Die Möglichkeiten der heutigen Medientechnik gehen aber weiter darüber hinaus. So lassen sich Ausstellungen blitzschnell Besuchern und unterschiedlichen pädagogischen Zielsetzungen anpassen und der Erfolg der Informationsvermittlung ermitteln.

  • Flexible Datenbanken: Da die wiedergegebenen Inhalte wie Audio und Video über eine Datenbank organisiert werden können, lassen sich verschiedene Szenarien erstellen, die (automatisiert) zu bestimmten Zeitpunkten wiedergegeben werden können. Denkbar sind spezielle Inhalte zu Jubiläen, zu Jahreszeiten oder speziellen Veranstaltungen.
  • Erfolgskontrolle: In einem vernetzten System können alle Interaktionen aufgezeichnet werden: Wie oft wurde ein bestimmtes Audio oder Video File aufgerufen, wie oft wurde ein bestimmter Button gedrückt, wird eine Installation vom Besucher wahr- und angenommen.
  • Zukunftsfähige Netzwerkstruktur: Alle vernetzen Komponenten lassen sich auch über die räumlichen Grenzen des Museums hinaus zu visualisieren. Denkbar ist ein virtueller Besuch des Museums im Intranet/Internet wobei ein direkter Bezug auf die tatsächlichen bzw. die augenblicklichen Inhalte der Exponate besteht.
  • Virtuelles Museum: Der Besucher im Intranet/Internet kann über die gemeinsam genutzte Datenbank das gleiche Video sehen, das sich ein gerade anwesender Besucher ausgewählt hat.